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Finden Sie Ihre individuellen Möglichkeiten und Produkte um Ihr Haus sicherer zu machen und vor Einbrechern zu schützen.

Sie möchten Ihr Haus sicher machen und vor Einbrechern schützen, weil es in der Nachbarschaft oder bei Verwandten Einbrüche gab und nun haben Sie Angst, dass auch bei Ihnen jemand ins Haus kommen könnte?
Sie verlassen Ihr Haus für einen längeren Zeitraum und möchten sicher gehen dass in Ihrem Eigenheim nichts passiert und keine Gegenstände und Wertsachen entwendet werden?
Hier finden Sie Informationen und Produkte für den Einbruchschutz und können so individuell ihr Haus sicher machen und sehen, welche Möglichkeit des Einbruchschutzes für Sie in Frage kommt.

Ziel jeder Methode und jedes Produktes ist es, den Einbrecher abzuschrecken oder es ihm so schwer wie möglich zu machen, ins Haus zu kommen, da ein Einbrecher durchschnittlich nach 3-5 Minuten den Versuch abbricht.
Die hier vorgestellten Produkte steigern sich zu einem in der Preisklasse und zum anderen erschweren sie einen Einbruch immer mehr.

Schwachstellen im Haus

Als erstes sollte man sich bewusst werden, welche Schwachstellen es im Haus gibt. Diese Grafik veranschaulicht dies.



 

Zu sehen sind hier 9 Schwachstellen.

  1. Kellertüren sollten nicht nur ins Schloss gezogen sein, sondern auch abgeschlossen werden. Meistens sind Kellereingänge gut vor ungewünschten Blicken geschützt und somit versuchen Einbrecher dort gerne ihr Glück.
  2. Kellerfenster sollten ebenfalls gut gesichert werden, ähnlich wie bei den Kellertüren.
  3. Fenster, vor allem im Erdgeschoss sollten niemals offen oder gekippt gelassen werden, sobald das Haus verlassen wird, da man durch diese leicht ins Haus gelangen kann. Solche Fenster sollten zusätzlich durch Fensterschlösser gesichert werden.
  4. Balkonfenster können einfach zu erreichen sein, wenn man zum Beispiel eine Leiter im Garten stehen lässt oder anderweitig auf den Balkon klettern kann.
  5. Haustüren sollten beim verlassen des Hauses abgeschlossen werden. Nur ins Schloss gezogene Türen können relativ einfach aufgebrochen werden.
  6. Kellerlichtschächte können einfach aufgebrochen werden, sofern diese nicht zusätzlich geschützt sind, wodurch Einbrecher sich durch den Keller einen Zugang ins Haus verschaffen können.
  7. siehe Punkt 3.
  8. Auch Garagen sind eine Schwachstelle am Haus, da man diese einfach aufziehen kann, wenn diese nicht abgeschlossen sind und somit schnell ins Haus gelangt.
  9. Ein Einbruch durch das Dachfenster erwartet kaum jemand, aber sobald eine Leiter vorhanden ist, oder man durch Bäume oder ähnliches aufs Dach klettern kann, wird auch das Dachfenster zur Schwachstelle.

 

Risikobewusstes Verhalten

Um für mehr Sicherheit in Ihrem Haus zu sorgen, sollten Sie sich zu aller erst einem risikobewusstem Verhalten bewusst werden. Dazu gehört zum einen, das Haus so bewohnt aussehen zu lassen wie möglich, damit ein Einbrecher nicht merkt, dass das Haus leer steht.

Sind sie zum Beispiel im Urlaub, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Bitten Sie Ihren Nachbarn oder einen Bekannten, den Briefkasten regelmäßig zu leeren, damit dieser nicht überfüllt ist und regelmäßig die Rollladen hochzuziehen, da zugezogene Rollläden über einen längeren Zeitraum auf ein verlassenes Haus deuten.
  • Posten Sie nicht auf Social Media Kanälen wie Facebook und Co. dass Sie in den Urlaub fahren/fliegen, Ihr Einbrecher könnte sich über Soziale Netzwerke darüber informieren und weiß dann Bescheid, dass Sie nicht zuhause sind.
  • Benutzen Sie Zeitschaltuhren und Lampen, damit man von außen denkt, dass sich jemand im Haus befindet. Außerdem können Sie auch einen Fernsehsimulator benutzen. Dieser lässt es von außen so wirken, als würde jemand den Fernseher eingeschaltet haben.

 

Mechanische Sperren

Die nächste Stufe für eine erhöhte Sicherheit wären mechanische Sperren, wie zum Beispiel abschließbare Fenstergriffe.

Beim Bau eines Hauses können sie sofort eine einbruchshemmende Eingangstür einbauen lassen, zum Nachrüsten gibt es Zusatzschlösser oder Querriegelschlösser für Türen.

Zusatzschlösser funktionieren wie ein zweites Schloss und können von Innen abgeschlossen werden, von außen braucht man einen Schlüssel.

Bei Querriegelschlössern verhindert ein starker Riegel das Aufbrechen der Tür. Der Riegel wird besonders bei schwachen Türen bzw. Türzargen empfohlen, da sind nicht nur in der Tür und im Türrahmen befestigt werden, sondern auch in der Wand und somit stabiler sind.

Für Fenster gibt es abschließbare Fenstergriffe und ebenfalls Zusatzschlösser wie für Türen, für erhöhten Schutz bei Kellerschächten gibt es Abdeckungen, die ein Eindringen durch den Kellerschacht verhindern.

Wenn Sie verhindern möchten, dass Ihre Fenster mit Steinen oder ähnlichem aufgebrochen werden, können Sie von Innen eine Sicherheitsfolie anbringen. Diese sorgt dafür, dass auch wenn das Glas mutwillig gebrochen wird, das Fenster trotzdem im Rahmen bleibt und ein Einbrecher nicht hindurch in das Haus gelangen kann. Dies kann besonders hilfreich für Fenster im Erdgeschoss sowie für Terrassen- und Balkonfenster sein.
Weitere Informationen zu Sicherheitsfolien für Fenster finden Sie hier.


Elektronische Hilfsmittel

Am sichersten sind elektronische Hilfsmittel, wie zum Beispiel Alarmanlagen mit Smart Home. So können Sie selber von außerhalb ihr Haus immer im Blick behalten, zum Beispiel durch Kameras, oder Lampen und Jalousien über das Handy steuern. Viele Überwachungskameras, die außen angebracht werden, senden das Videomaterial direkt ans Smartphone, sodass Benutzer ihr Haus von überall beobachten können. Nähere Infos zu Überwachungskameras für Außen finden Sie hier.

Ich empfehle die Smart Home Anlage von Blaupunkt. Sie ist einfach zu installieren und es gibt viele Zusatzpakete, wie Bewegungsmelder, Kameras und noch viel mehr.


Brauchen Sie kein Smart Home, tut es auch eine normale Alarmanlage oder Überwachungskameras.


Scheuen Sie sich nicht, etwas mehr Geld auszugeben, schließlich ist es eine einmalige Investition und es geht um Ihre Sicherheit und um Ihr Hab und Gut.

Ich hoffe ich konnte Ihnen etwas weiter helfen und Ihnen zeigen, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie Ihr Haus nun sicherer machen können.

Für mehr Infos können Sie sich noch diese Seiten anschauen:
Focus-Artikel

NDR.de

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Polizei

Ihre Sandra von www.haussichermachen.de